In Gesprächen mit Kund:innen und Interessenten spüre ich immer wieder große Unsicherheit beim Thema KI.
Dabei ist eigentlich klar: Gerade für den Mittelstand, der etwa 99% der Unternehmen in Deutschland ausmacht und mehr als 60% aller Beschäftigten stellt, ist das Thema entscheidend. Um auch künftig wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten wir KI nicht als „irgendwann später“-Thema behandeln, sondern gezielt jetzt erste Schritte gehen.
Trotzdem sieht die Realität aktuell noch anders aus: Laut aktuellen Studien nutzen etwa ein Drittel der Mittelständler KI bereits oder testen sie zumindest in Pilotprojekten. Doch die Mehrheit tut sich noch schwer, erste konkrete Schritte zu wagen, obwohl KI gerade bei Themen wie Prozesseffizienz, Kundenansprache und Automatisierung von Routineaufgaben echten Mehrwert bringen kann.
Die Zurückhaltung ist aber auch verständlich: Fachkräftemangel, fehlendes Know-how, Unsicherheiten bei rechtlichen Fragen und gefühlt täglich ein neues „Super-Tool“. Doch während viele Unternehmen noch überlegen und evaluieren, rast der KI-Zug bereits mit Höchstgeschwindigkeit an uns vorbei.
Deshalb mein Vorschlag:
- Kleine, pragmatische Use-Cases finden und loslegen. Die technischen und rechtlichen Aspekte sind „manageable“.
- Mitarbeitende früh und aktiv einbinden.
- Klare Ziele definieren: Für welche Themen brauche ich wirklich KI und wo reicht vielleicht auch die gute alte Excel-Tabelle?
KI ist keine Zukunftsmusik mehr, sie spielt schon jetzt! Die Frage ist nur, ob wir mittanzen oder lieber der Typ am Rand der Tanzfläche mit dem Glas in der Hand sein wollen?
Wenn Du Dir unsicher bist, wo Du anfangen sollst, lass uns sprechen.
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